Zutaten:
Lasagneblätter (ohne Vorkochen)
1 Pckg. Tiefkühlspinat (450 g)
2 Knoblauchzehen
Camenbert oder Brie
1 Pckg. Kräuter-Philadelphia-Käse (250 g)
2 Zwiebeln
1 Töpfchen Kräuter-Creme-Fraiche
1 Dose Tomaten (450 g)
300 g Hackfleisch
4 Möhren
Zubereitung:
Die Möhren in kleine Stücke schneiden und in Öl oder Butter anbraten, die Zwiebeln würfeln und dazugeben und schließlich das Hackfleisch hinzugeben. Wenn alles gut durchgebraten ist, die Dosentomaten dazu geben und die Hackfleischsauce mit Salz, Pfeffer, edelsüßem Paprika, Thymian, Oregano und Schnittlauch würzen.
Den aufgetauten Spinat mit ca. 2/3 des Philadelphia und der Creme Fraiche in einen Topf geben und erwärmen. Die Knoblauchzehen auspressen und dazugeben, mit Salz, Pfeffer und nach Belieben Muskatnuss würzen.
Den Backofen vorheizen auf ca. 200 Grad. Den Camenbert oder Brie in kleine Stifte schneiden. In eine Auflaufform erst etwas flüssige Sauce von der Tomaten-Hackfleisch-Sauce geben, dann die ersten Lasagne-Platten darauf verteilen. Nun abwechselnd immer eine Schicht Tomaten-Hackfleisch-Sauce, Lasagne-Platten und Spinatsauce in die Form geben. Die oberste Schicht sollte Spinat sein. Darauf die Brie- oder Camenbert-Stifte verteilen und den restlichen Philadelphia zu Flöckchen verarbeiten, die ebenfalls auf die Lasagne gegeben werden.
Nun alles im Ofen zwischen 30 und 45 Min. backen und fertig ist die Lasagne.
Als natürliches Mittel gegen Maden, Blattläuse, Spinnmilben und die weiße Fliege wirkt Knoblauch. Wen der intensive Geruch nicht stört, kann ohne großen Aufwand ein rein biologisches Schädlingsbekämpfungsmittel selbst herstellen.
Ein Gemisch aus Knoblauchsaft und Wasser wird auf die befallenen Pflanzen aufgesprüht. Die starken Knoblauchdüfte irritieren und stören die Wahrnehmung der Schädlinge, was zur Folge hat, dass sie ihren Freß- und Nistplatz aufgeben.
Zahlreiche ergonomische Untersuchungen haben Arbeitsablaufstudien erstellt. So wird der Arbeitsablauf bei einem rechtshändigen Menschen von rechts nach links erfolgen, d.h.”er darf nie über die Hand arbeiten” (-Linkshänder in umgekehrter Reihenfolge-)
Bei der Küchenplanung heißt das, rechts Vorratsschrank, Kühlschrank, Arbeitsflächsoe, Kochzone, Arbeitsfläche, Spülbecken, Abtropffläche,Arbeitsfläche, Spülmaschine, Geschirrschrank. Die Arbeitsfläche sollte mindestens 90 x 60 cm, möglichst aber 120 x 60 cm groß sein.
Alle anderen Küchenbestandteile müssen sich integrieren. Töpfe, Pfannen, Kochlöffel, Siebe und dgl. sollten beispielsweise in der Nähe des Kochfeldes untergebracht werden, Lebensmittel im Bereich vom Arbeitsplatz, usw.
Bei einer Neuplanung ist zu überlegen, ob die Möglichkeit besteht, daß eine separate Speisekammer mit einem kleinen Fenster eingeplant werden kann. Ideal wäre, wenn Raum und Fenster auf der nördlichen Seite eines Hauses liegen, bzgl. der Raumtemperatur. Beim Neubau sind im Prinzip fast alle Möglichkeiten offen. Bei der Altbaumodernisierung bieten sich manchmal nebenliegende Räume und Flure an. Eine Speisekammer bietet soviele Vorteile, die mit Schränken nicht gelöst werden können. Es beginnt mit der Aufbewahrung von Gemüse und Obst über Vorräte und Getränke, bis zu nicht ständig benötigte Elektrogeräte, u.a. Friteuse, Eismaschine usw., geruchsintensiven Lebensmittel, Rumtopf, Zwischenlager für Partyvorbereitungen und dgl. mehr.
Heute starte ich meinen Blog „GuterTisch“. GuterTisch soll ein aktueller Blog sein der regelmäßig Tipps gibt wie ein perfekter Tisch für das perfekte Essen aussehen soll.
Kurz zu meiner Person. Mein Name ist Frank Gründer und wohne in Bremen. Mein große Leidenschaft ist das gute Essen. Natürlich gehört zu einem guten Essen auch ein gut gedeckter Tisch. Ein perfekter Gastgeber kocht nicht nur ein leckeres Essen, sondern der Tisch ist auch ansprechend gedeckt.

